VORSORGE- UND REHABILITATIONSMASSNAHMEN

VORSORGE- UND REHABILITATIONSMASSNAHMEN KÖNNEN HELFEN DROHENDE ERKRANKUNGEN ZU VERHINDERN ODER KRANKHEITEN ZU ÜBERWINDEN.

Wenn die ambulanten Behandlungen am Wohnort nicht mehr ausreichen sowie Heil-und Hilfsmittel ausgeschöpft sind, können Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen weiterhelfen.
Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich herauszufinden, welche Maßnahme für Sie am sinnvollsten ist. Rufen Sie uns doch einfach kurz an. HIER erfahren Sie, welcher Ansprechpartner vor Ort Ihre Fragen gerne mit Ihnen klärt.
Sind Sie Berufstätig? Erhalten Sie eine Erwerbsunfähigkeitsrente oder haben Sie bestimmte Vorversicherungszeiten in der Rentenversicherung erfüllt? Dann ist für eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme grundsätzlich der Rentenversicherungsträger zuständig.

 

Wenn Ihr Kind an einer erheblichen Erkrankung leidet, die zu einer Schwächung der Leistungsfähigkeit im Erwachsenenalter führen kann, bietet der Rentenversicherungsträger Rehabilitationsmaßnahmen in speziellen Einrichtungen an.

 

ANTRAG STELLEN

Für alle Maßnahmen gilt: der erste Weg führt zum Arzt. Hält dieser eine Maßnahme für medizinisch notwendig, wird er Ihnen das „Muster 61“ ausstellen. Sobald uns das Muster 61 vorliegt, erhalten Sie von uns alle weiteren notwendigen Antragsunterlagen. Sind die Unterlagen vollständig bei uns eingegangen, prüfen wir Ihren Antrag, gegebenenfalls durch Unterstützung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung, und informieren Sie über das Ergebnis.

 

KOSTENÜBERNAHME

Die BKK advita übernimmt grundsätzlich die Kosten für

  • Ambulante oder stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen
  • Mutter-/ Vater- Kind- Maßnahmen
  • Familienorientierte Rehabilitation

 

Anspruch
Anspruch auf eine ambulante Maßnahme besteht grundsätzlich alle drei Jahre und auf eine stationäre Maßnahmen alle vier Jahre. Bei Verschlechterung des Gesundheitszustandes kann die Frist verkürzt werden. Grundsätzlich haben alle Versicherten Anspruch auf eine Maßnahme.

 

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WELCHER TRÄGER IST FÜR MICH ZUSTÄNDIG?

Unsere Zuständigkeit ist nachrangig gegenüber anderen Rehabilitationsträgern.
Insbesondere bei Rehabilitationsmaßnahmen für Berufstätige oder für Personen, die die Wartezeiten für diese Leistungen erfüllt haben, übernimmt der Rentenversicherungsträger die Kosten der Maßnahme.

 

Auch bei einer Nachsorgemaßnahme von Krebserkrankungen werden die Kosten durch den Rentenversicherungsträger getragen. Dies gilt auch dann, wenn Sie bereits eine Rente von diesem Träger erhalten.

 

Sollten Sie aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit rehabilitationsbedürftig sein, so trägt der Unfallversicherungsträger die Kosten der Reha-Maßnahme.

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